Fachbegriffe

A - von Ablatio Mammae bis Aszites

Fachbegriff Erklärung
Ablatio Mammae Operatives Entfernen der Brust
Adenokarzinom Krebsgeschwulst, die vom Epithelgewebe, wie etwa dem Brustdrüsengewebe, Darm und Lunge ausgeht.
Adenom Gutartige Geschwulst, die vom drüsenbildenden Gewebe ausgeht.
Adjuvante Therapie Adjuvant bedeutet "unterstützend", d.h. zusätzlich zur Behandlung: Eines oder mehrere Medikamente (Chemotherapie, Hormone) werden in Kombination mit chirurgischen Eingriffen oder Strahlentherapie als Teil der Krebsbehandlung eingesetzt.
Akupunktur Technik der traditionellen chinesischen Medizin Nadeln werden entlang der Meridiane ("Energiebahnen") des Körpers eingestochen, um das Energiegleichgewicht wieder herzustellen.
Analgetikum schmerzstillendes Medikament
Anamnese Krankengeschichte
Antiemetika Arzneimittel gegen Erbrechen
Antigen Eine Substanz, die das Immunsystem zur Produktion von Antikörpern anregt und von außen in den Körper hineinkommt. Zu den Antigenen gehören z.B. körperfremde Eiweiße, Bakterien, Viren, Pollen.
Antikörper Substanzen, die das Immunsystem des Körpers als Abwehrreaktion auf eingedrungene Fremdkörper (Antigen) bildet und die sich gezielt gegen diese Fremdkörper richten.
Anus praeter künstlicher Darmausgang in der Bauchhaut
Anämie Verminderung der roten Blutkörperchen
Aromatase gehört zu den Schlüsselenzymen im menschlichen Organismus, die mithelfen, die Vorstufen des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen in Östrogen umzuwandeln.
Aszites Flüssigkeitsansammlung im Bauchraum

B - von B-Symptomatik bis Blutuntersuchung

Fachbegriff Erklärung
B-Symptomatik Allgemeine Krankheitssymptome wie Fieber, Gewichtsverlust und Nachtschweiß; B-Symptomatik wird als ungünstiger prognostischer Faktor gewertet.
benigne gutartig; wächst im allgemeinen langsam, kann keine Tochtergeschwülste ausbilden
Biopsie Gewebsentnahme zu diagnostischen Zwecken (mikroskopische Untersuchung)
Blutuntersuchung (Blutbild) Bestimmung der Zahl von roten und weißen Blutkörperchen sowie von Blutplättchen in einer Blutprobe.

C - von CEA-Wert bis Computertomographie

Fachbegriff Erklärung
CEA-Wert Wert des carcino-embryonalen Antigens, Tumormarker z.B. für Darmkrebs
Chemotherapie Behandlung mit Medikamenten (Zytostatika), die vorrangig Krebszellen absterben lassen.
Computertomographie = CT Schichtaufnahme, durch die eine bessere Darstellung von Körperregionen erfolgen kann

D - von Darmstoma bis Doppel-Blind-Studie

Fachbegriff Erklärung
Darmstoma künstlicher Darmausgang
DNA Abkürzung für Desoxyribonukleinsäure. Die DNA ist in allen Zellen vorhanden und trägt die gesamte Information über das genetische Material der Zelle.
Doppel-Blind-Studie In solchen Studien wissen weder Arzt oder Ärztin noch Patientin oder Patient welches von zwei möglichen Prüfmedikamenten ein bestimmter Patient erhält. In Blind-Studien wissen die Teilnehmenden nicht, mit welcher Therapie sie behandelt werden. So soll eine Beeinflussung der Therapie-Beurteilung vermieden werden. Wenn es notwendig ist, kann die Behandlungsmethode jedoch mit Hilfe eines speziellen Codes identifiziert werden.

E - von Endoskopie bis Exzision

Fachbegriff Erklärung
Endoskopie Untersuchung mit optischen oder elektronischen Instrumenten, durch diese der Einblick in das Körperinnere möglich wird (z.B. Magenspiegelung, Darmspiegelung)
Exzision Herausschneiden (Operation)

F - Feinnadelbiopsie

Fachbegriff Erklärung
Feinnadelbiopsie (FNP) Entnahme einer Gewebsprobe aus dem Körper mit einer Hohlnadel zur genauen mikroskopischen Untersuchung

G - von Gewebe bis Grading

Fachbegriff Erklärung
Gewebe Verband von Zellen mit gemeinsamer Funktion.
Grading Einteilung der Tumorzellen nach ihrem "Reifegrad". Der Wert beschreibt, wie stark die Krebszellen in ihrem Aussehen von den gesunden, reifen Zellen abweichen. Man schließt daraus auf die "Bösartigkeit" des Tumors. Die möglichen Werte sind Grad 1 bis Grad 4.

H - von Hauttransplantation bis Hormonrezeptoren

Fachbegriff Erklärung
Hauttransplantation Verpflanzung; bei einer Hauttransplantation soll ein offener Wunddefekt mit eigener Haut gedeckt werden. Dies wird entweder durch ein Vollhauttransplantat aus gesunder an einer anderen Körperlokalisation entnommener Haut oder durch Spalthaut (dünne Haut, die mit einem speziellen Entnahmegerät am Oberschenkel oder auf dem Gesäß entnommen wird) durchgeführt.
Histologie mikroskopische Feindiagnostik. Bei der histologischen Untersuchung wird das entnommene Gewebe auf seine einzelnen Bestandteile untersucht; sie dient der Diagnosesicherung bei Verdacht auf einen Tumor.
Hochdosischemotherapie extrem intensive Form der Chemotherapie, die unter anderem auch zu einer Schädigung der Knochenmarksstammzellen führt und damit die Rückgabe von patienteneigenen Knochenmarksstammzellen erfordert, die vor der Hochdosischemotherapie aus dem Blut des Patienten gewonnen und tiefgefroren konserviert wurden.
Homöopathie griechisch: homöo = ähnlich, diese Heilmethode versucht "Gleiches mit Gleichem" zu behandeln.
Hormone Stoffe, die vom eigenen Körper in Drüsen produziert werden. Sie gelangen über die Blutbahn in andere Organe und regeln dort Vorgänge wie Wachstum, Geschlechtsverhalten und Stoffwechsel.
Hormonrezeptoren "Empfänger" oder Bindungsstellen für Hormone auf oder in Körperzellen, über die die "Botschaft" in die Zelle vermittelt wird.

I - von Immunsystem bis Intubationsnarkose

Fachbegriff Erklärung
Immunsystem Ein komplexes Abwehrsystem unseres Körpers gegen körperfremde Stoffe und Organismen, Organe, Zellen, weiße Blutkörperchen und spezialisierte Substanzen (z.B. Hormone) sind Teile dieses Systems.
Immuntherapie Eine Form der biologischen Therapie. Experimentelle Methode der Krebsbekämpfung unter Einsatz von Substanzen, die das körpereigene Immunsystem anregen.
Intubationsnarkose Vollnarkose

K - von Karzinogen bis Krebs

Fachbegriff Erklärung
Karzinogen Substanz, die Entstehung und Wachstum von Krebs fördert, bspw. Nikotin, Asbest, Insektenvernichtungsmittel, Aflatoxine aus verschimmelten Lebensmitteln
Karzinom bösartige Geschwulst, Krebs
Kernspintomographie (MRT) Untersuchungsmethode, die Bilder in beliebigen Ebenen vom Körperinneren erzeugen kann. Dazu wirken ein starkes Magentfeld sowie Radiowellen von außen auf den Körper ein, und die dadurch ausgelösten kurzfristigen Veränderungen in kleinsten Bausteinen des Körpers werden gemessen und vom Computer zu Bildern umgeformt.
Knochenmark Das wichtigste blutbildende Organ des Menschen. Es füllt die Hohlräume der Knochen. Im Knochenmark werden fast alle Blutzellarten des Menschen gebildet.
Knochenszintigraphie Untersuchungsverfahren des Knochengerüstes mit Hilfe einer strahlenden Substanz. Diese wird dem Körper zugeführt, sie verteilt sich danach im Körper, und die Verteilungsdichte wird mit einem Abtastgerät aufgenommen.
Kolon Dickdarm
Kolorektales Karzinom bösartige Geschwulst im Bereich von Dickdarm und Mastdarm
Koloskopie Darmspiegelung; endoskopische Untersuchung der Dickdarmschleimhaut mit Hilfe eines beweglichen Schlauches. Zusätzlich kann man damit kleine Gewebsproben entnehmen.
Kombinationstherapie (Multimodale Therapie) Kombination mehrerer Verfahren bei der Behandlung einer Krebserkrankung, z.B. Verbindung von Chemo-, Strahlen- und chirurgischer Therapie.
Kombinierte Chemotherapie Die gleichzeitige Behandlung mit zwei oder mehreren Antikrebs-Medikamenten
Krebs Ein Oberbegriff für über 100 Krankheiten, die sich durch unkontrolliertes Wachstum von Zellen auszeichnen. Krebserkrankungen führen oft zu Tumoransiedlungen, die in das normale Gewebe eindringen. Im weiteren Verlauf können sich Metastasen bilden.

L - von Liquor bis Lymphozyten

Fachbegriff Erklärung
Liquor Rückenmark- und Gehirnflüssigkeit; manche Krebserkrankungen streuen in das Gehirn bzw. Rückenmark und die entsprechenden Flüssigkeitsräume; ein Befall wird durch die Punktion von Liquor und eine nachfolgende mikroskopische Untersuchung nachgewiesen.
Liquorpunktion Gewinnung von Rückenmarksflüssigkeit durch eine dünne Nadel, die in Höhe der Lendenwirbelsäule in den Rückenmarkskanal vorgeschoben wird, um wenige Milliliter der Flüssigkeit abzuziehen.
Lokalanästhesie örtliche Betäubung durch Spritzen in die Haut
Lymphknoten Lymphdrüsen, die zumeist als Filterstation für bösartige Zellen gelten, vor allem im Bereich der Leisten und der Achselhöhlen vorhanden
Lymphome krankhafte Vergrößerung eines Lymphknoten; von einem "malignen Lymphom" spricht man, wenn die Vergrößerung durch die bösartige, unkontrollierte Vermehrung von Lymphozyten zustande kommt
Lymphozyten Untergruppe der weißen Blutkörperchen, deren Hauptaufgabe die Infektabwehr (Bakterien, Viren, andere Mikroorganismen) ist.

M - von maligne bis Morphine

Fachbegriff Erklärung
maligne bösartig; kann sich unkontrolliert rasch entwickeln und unter Umständen auch Tochtergeschwülste ausbilden
Metastasen Tochtergeschwülste; können sich über die Lymphbahnen oder auch Blutbahn ausbreiten und dann in verschiedenen Organen festsetzen
Monoklonale Antikörper Gentechnologisch hergestellte, hochspezifische Antikörper, die sowohl zur Diagnose als auch zur Therapie von Tumorerkrankungen eingesetzt werden können.
Morbus Hodgkin Hodgkin'sche Erkrankung (lateinisch:"morbus" = Krankheit); anderer Begriff für ein Hodgkin-Lymphom, eine Form des Lymphdrüsenkrebs, bei dem charakteristisch die sogenannten "Sternberg'schen Riesenzellen" auftreten
Morphine Stärkste schmerzlindernde Medikamente. Dazu gehörten auch Morphium.

N - von Nachexzision bis Non-Hodgkin-Lymphom

Fachbegriff Erklärung
Nachexzision nochmaliges Herausschneiden, wenn z.B. ein Sicherheitsabstand zur gesunden Haut eingehalten werden soll oder wenn der herausgeschnittene Tumor nach dem Vorliegen der mikroskopischen Befunde noch nicht komplett entfernt wurde
Naevi/Naevuszell-naevi (NZN) Im Volksmund "Leberflecken"; gutartige Hautveränderungen, aus denen aber auch einmal ein Melanom hervorgehen kann
Nebenwirkung Ein meist nachteiliger Effekt eines Medikamentes oder einer Behandlungsmethode. z.B. Übelkeit
Non-Hodgkin-Lymphom Lymphdrüsenkrebs, bei dem keine "Sternberg'schen Riesenzellen" vorkommen

O - von Onkologie bis Organ

Fachbegriff Erklärung
Onkologie Die Fachrichtung der Medizin, die sich mit der Erforschung und Behandlung von Tumorerkrankungen beschäftigt.
Organ Ein Organ ist ein Teil des Körpers, der, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen, aus verschiedenen Geweben mit unterschiedlichen "Arbeitsbereichen" zusammengesetzt ist.

P - von Pathologe bis Polypektomie

Fachbegriff Erklärung
Pathologe Facharzt für Gewebsuntersuchungen
Polyp gutartige, oft pilzartige aussehende Geschwulst im Dickdarm, die meist bei einer Koloskopie entfernt werden kann.
Polypektomie Entfernung eines Polypen bei einer endoskopischen Untersuchung

R - von Radiologie bis Röntgenkontrastmittel

Fachbegriff Erklärung
Radiologie Von lat. radius - ‚Strahl‘ und altgr. lógos - ‚Lehre‘; Das medizinische Fachgebiet das sich mit der Anwendung von elektromagnetischer Strahlung sowie Ultraschall zur Untersuchung oder Behandlung von Menschen oder Tieren beschäftigt.
Radioonkologie Von lat. radius - ‚Strahl‘, altgr. onkos - ‚Geschwulst‘ und lógos - ‚Lehre‘; Bedeutung: siehe Strahlentherapie
Regression bedeutet Rückbildung; damit ist das Schrumpfen oder Verschwinden eines Krebsherdes gemeint.
Rektoskopie endoskopische Untersuchung des Mastdarms
Rektum Mastdarm, Enddarm, verbindet Dickdarm und After
Remission Das Nachlassen, der Rückgang einer Erkrankung. Man unterscheidet zwischen der kompletten Remission, bei der kein Tumor mehr nachweisbar ist, und der teilweisen (partiellen) Remission, bei der zwar nicht alle, aber viele Tumoranzeichen gebessert sind.
Rezidiv Wiederauftreten der Erkrankung, nachdem es auf die erste Therapie zu einem vollständigen Rückgang der Erkrankung gekommen ist.
Röntgenkontrastmittel Hilfsmittel, die in den Körper eingebracht werden, um Körperräume oder Organe im Röntgenbild besser darstellen zu können.

S - von Sigmoidoskopie bis Strahlentherapie

Fachbegriff Erklärung
Sigmoidoskopie endoskopische Untersuchung der letzten 40 bis 50 cm des Dickdarmes oberhalb des Afters
Sonographie Ultraschall
Staging Ausbreitungsdiagnostik mit Hilfe von apparativen Untersuchungen (z.B. Ultraschall oder Computertomographie), um versteckte Absiedlungen (Tochtergeschwülste) feststellen zu können
Stammzelltransplantation Rückgabe von Stammzellen, die vor einer Hochdosischemotherapie aus dem Patientenblut gewonnen wurden, um sie nach der Hochdosistherapie zurückzugeben, wenn die intensive Therapie das Knochenmark weitgehend zerstört hat.
Standardtherapie Die anerkannte und angewandte Behandlungsmethode. Ihre Wirksamkeit hat sich in vorangegangenen Therapiestudien gezeigt.
Stoma künstlich geschaffene Körperöffnung
Stomatherapeut Spezialist, der Menschen mit künstlichem Ausgang, (z.B. Darmausgang) betreut
Strahlentherapie Anwendung energiereicher Strahlen (Röntgenstrahlen, Iridium, Photonen, Elektronen, Neutronen) zur Therapie von Tumorerkrankungen. Synonym: Radioonkologie

T - von Therapiestudie bis Tumormarker

Fachbegriff Erklärung
Therapiestudie Eine systematische Untersuchung der Auswirkungen von Substanzen oder Methoden nach einem vorher festgelegten Plan innerhalb einer Patientengruppe mit einer bestimmten Krankheit oder einem bestimmten Stadium der Krankheit nennt man Therapiestudie. In der Krebsforschung ist eine Therapiestudie in der Regel die Auswertung von Behandlungsmethoden (Operationen, Medikamentenbehandlung oder Strahlentherapie). Darüber hinaus können auch Methoden zur Vorsorge, zur Früherkennung und zur Diagnose Gegenstand von Studien sein.
TNM-Klassifikation Internationale Einteilung der Stadien von Krebserkrankungen
Tumormarker Stoffe, deren Nachweis bzw. vermehrtes Vorkommen im Blut auf das Vorhandensein oder den Verlauf von bösartigen Tumorerkrankungen hinweisen können; die Tumormarker müssen jedoch nicht zwangsläufig mit dem Auftreten eines Tumors verbunden sein. Ihr Vorhandensein oder das vermehrte Vorkommen kann andere Ursachen haben; in geringen Mengen können sie auch bei Gesunden vorkommen.

U - Ultraschall

Fachbegriff Erklärung
Ultraschall Schallwellen, die sehr hohe Töne produzieren, die das menschliche Ohr nicht wahrnehmen kann. Ultraschallwellen werden von fester Materie zurückgeworfen (Echo, Radar). mit diesem Echo können Bilder von Körperinneren angefertigt werden. Als Untersuchungsmethode nicht für alle Organe gleichermaßen geeignet.

X - X-Ray

Fachbegriff Erklärung
X - Ray Im angloamerikanischen Sprachraum Bezeichnung für Röntgenstrahlen.

Z - von Zellen des Körpers bis Zytostatika

Fachbegriff Erklärung
Zellen des Körpers Die kleinsten Bausteine des Körpers. Sie sind je nach Aufgabe langgestreckt, kugel- oder quaderförmig und haben einen Kern, der das Erbgut enthält, und werden von einer Hülle umgeben. Sie sind so klein, daß man sie nur unter dem Mikroskop sehen kann. Der Körper des Menschen besteht aus etwa zehntausend Milliarden Zellen. Sie können fest zusammengelagert sein (in Knochen, Muskeln, Leber usw.) oder sich als spezialisierte Einzelzellen (weiße Blutzellen = Zellen des Immunsystems; rote Blutzellen, haben Kern verloren) innerhalb des Körpers fortbewegen. wächst ein Organ oder ein Tumor, so vermehren sich diese Zellen , indem sie sich teilen. Bei normalen Zellen geschieht das geordnet, in "Absprache" mit der Umgebung, bösartige Zellen beachten diese Beschränkungen nicht mehr und vermehren sich nach ihrem eigenen Vermehrungsprogramm.
Zytokine Medikamente wie z.B. Interferon; sie sind weitgehend identisch zu körpereigenen Immunmodulatoren und werden gentechnisch hergestellt; Zytokine greifen in die komplizierten Regelkreise des Immunsystems ein und können erfolgreich zur Lymphomtherapie eingesetzt werden.
Zytostatika Medikamente, die die Zellteilung blockieren; sie werden zur Therapie bösartiger Erkrankungen eingesetzt, hemmen aber auch andere, gutartige Zellen, die sich rasch teilen (z.B. Haarwurzelzellen, Schleimhäute des Magen-Darmtraktes)

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